MPU als Chance

Über die Anordnung einer MPU kann man sich ärgern oder auch zum Anlass nehmen, sich seinen individuellen Problemen zu stellen und zu beseitigen. Gründe, die zur Entziehung der Fahrerlaubnis geführt haben, sind sehr unterschiedlich und wir von der BfK Beratungsstelle für Kraftfahreignung nehmen uns die Zeit um die Umstände zu analysieren. Damit auch Sie einen Mehrwert von der MPU Beratung mitnehmen, durchleuchten wir gemeinsam Ihren persönlichen Werdegang, der die Fahrerlaubnisbehörde zur Anordnung der MPU veranlasste. In ausführlichen Gesprächen kommen Sie zu Wort. Unsere psychologischen Berater nehmen sich die Zeit für ein intensives Kennenlernen, damit die Entwicklung zu wichtigen Erkenntnissen über Ihr eigenes Verhalten möglich ist. Hauptsächlich geben folgende Zuwiderhandlungen im Straßenverkehr Anlass, an der charakterlichen Eignung zum Führen von Kraftfahrzeugen zu zweifeln und damit zur Anordnung einer MPU, sofern Sie eine Wiedererteilung der Fahrerlaubnis begehren: Führen eines Fahrzeuges unter Einfluss von Alkohol Führen eines Fahrzeuges unter Einfluss von Drogen Führen eines Fahrzeuges unter Einfluss von berauschenden Medikamenten acht und mehr Punkte im Fahreignungsregister (FAER) Flensburg Straftaten, die im Zusammenhang mit dem Straßenverkehr stehen oder welche auf ein hohes Aggressionspotential zurückzuführen sind Außerdem können folgende Gründe Anlass zur Anordnung einer MPU geben: Verstöße gegen die Vorschriften der Straßenverkehrsordnung (StVO) innerhalb der Probezeit Antrag auf Erteilung einer Fahrerlaubnis der Klasse B vor Erreichen des Mindestalters Unser Ziel ist es, dass Sie Ihr persönliches Problem erkennen, das zu Zweifel an Ihrer Eignung zum Führen eines Kraftfahrzeuges und damit zur Anordnung einer MPU geführt hat. Damit haben Sie den ersten Schritt getan, um wieder die vollständige Kontrolle über Ihr Verhalten zu erlangen, oder Krankheiten und oder Beeinträchtigungen kompensieren (ausgleichen) zu können.

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