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MPU Beratung – Unser neues Beratungskonzept – günstig und effektiv!

MPU Intensivkurs für nur 180,00€

Jeden Samstag in Köln, Frankfurt am Main oder Hannover – nur nach telefonischer Voranmeldung. Die Beratung zur Medizinisch-Psychologischen Untersuchung muss nicht teuer sein. Es gibt Fälle, die nicht kompliziert sind und nur einer kurzen Intervention bedürfen. Der Intensivkurs eignet sich auch für jene Betroffene, die in der Lage sind vieles eigenständig aufzuarbeiten. Wir zeigen Ihnen wie Sie das schaffen. Der Intensivkurs findet jeden Samstag von 11:00 – 16:00 Uhr statt. Buchen Sie jetzt den Intensivkurs oder vereinbaren Sie mit uns ein persönliches, unverbindliches und kostenloses Erstgespräch. Bringen Sie bitte zum Termin alle relevanten Schreiben mit und erfahren Sie den Weg zur Wiedererlangung Ihres Führerscheins. Profitieren Sie von unserer langjährigen Erfahrung im Fahrerlaubniswesen.

Wir freuen uns auf Sie!

Ihr BfK Team

News und Tipps zur MPU

Entspannt zur MPU

Zur MPU mit positiver Prognose führen viele Wege. Wir sind davon überzeugt, dass unsere individuelle MPU Beratungsstelle für Kraftfahreignung die nötigen Voraussetzungen schafft, um kurzfristig die Fahrerlaubnis wiederzuerlangen und langfristig zu behalten. Gewinnen Sie an Selbstbewusstsein und bereiten sich mit unserer Hilfe entspannt auf Ihre MPU vor.

Unser engagiertes Team aus staatlich anerkannten Diplom- und Verkehrspsychologen verfügt über langjährige Erfahrungen im Bereich MPU Beratung und kann Sie optimal auf Ihrem Weg unterstützen. Mit uns haben Sie für die Vorbereitung auf die MPU interessierte und kompetente Ansprechpartner, die auch neben den vereinbarten Gesprächsterminen jederzeit für Sie da sind. Machen Sie den ersten Schritt und kontaktieren Sie uns.

Ihre BfK Beratungsstelle für Kraftfahreignung

Was muss ich über die medizinisch-psychologische Untersuchung (MPU) wissen?

Jeden dem eine MPU bevorsteht, sollten keine Fragen über die MPU unbeantwortet sein. Gehen wir der Reihe nach.

Woraus besteht die MPU?

Die MPU besteht grundsätzlich aus drei Teilen,

  • Teil 1 Die ärztliche Untersuchung,
  • Teil 2 Die Reaktions- und Wahrnehmungstests,
  • Teil 3 Das Explorationsgespräch mit dem Verkehrspsychologen.

Den drei Teilen ist ein vierter Teil vorangestellt.

Der vorangestellte Teil ist die Erfassung der gesundheitlichen und biographischen Daten des zu Untersuchenden (Probanden). Zu diesem Zweck ist vor der eigentlichen Untersuchung ein Fragebogen auszufüllen.

1. Die ärztliche Untersuchung

Die eigentliche Untersuchung beginnt mit der ärztlichen Untersuchung. Der beauftragte Arzt, ein Verkehrsmediziner der Begutachtungsstelle BfF untersucht den Probanden auf seinen Gesundheitszustand. Der Mediziner klärt die Frage, ob gesundheitliche Einschränkungen, die sich auch auf die Fahreignung auswirken können, vorliegen.

Sollte Alkohol- oder Drogenproblematik der Grund für die MPU sein, werden auch Urin- oder Haar- und Blutproben genommen und festgestellt, ob körperliche Abhängigkeit von Alkohol oder Drogen besteht.

2. Dem Reaktions- und Wahrnehmungstests

Die Reaktions- und Wahrnehmungstests werden an speziellen Computern, welche die Konzentration, die Reaktion und die Ausdauer der Probanden messen.

Für den vierminütigen Test sind meistens fünf farbige Bedienungselemente, zwei Tasten mit akustischen Signalen und zwei Pedale für jeweils einen Fuß zu bedienen. Die Tasten leuchten in den Farben Gelb, Blau und Grün. Zudem sind Hoch- und Tieftöne als Signale zu hören. Je nach Anzeige oder Klang muss der Teilnehmer neben den Bedienungs-elementen für die Hände auch das linke oder rechte Fußpedal drücken. Die Abfolgen werden stetig weiter beschleunigt. Fehler und Auslassungen werden registriert.

Erkennt der untersuchende Psychologe, dass ein fahreignungsausschließendes Ergebnis des Probanden auf eine unzureichende Bedienung des Testgerätes zurückzuführen ist, kann der Psychologe ersatzweise anstatt eines computergesteuerten Reaktions- und Wahrnehmungstestes eine Fahrprobe in Begleitung eines Fahrlehrers zulassen. Jedoch ist dies mit sehr viel höheren Kosten verbunden, denn die sogenannte Beobachtungsfahrt muss extra bezahlt werden.

3. Das Explorationsgespräch mit dem Verkehrspsychologen

Diesen Teil halten die meisten der Betroffenen für einen Test. Probanden, welche keine, sich auf die Fahreignung auswirkende gesundheitliche, Einschränkungen haben und deren Reaktion und Wahrnehmung der Norm entspricht, stehen vor dem Explorationsgespräch, der letzten Hürde eines medizinisch-psychologischen Gutachtens mit positiver Prognose.

Dazu sollte jeder Proband wissen, dass dem Verkehrspsychologen die, über den Probanden in der Fahrerlaubnisbehörde geführte, Akte vorliegt. Die Angaben des Probanden sollten schon mit dem Akten übereinstimmen, allein schon, um nicht unglaubwürdig eingeschätzt zu werden.

Darüber hinaus sollte auch jeder Proband wissen, dass der Verkehrspsychologe Fragen zu bestimmten Sachverhalten aus unterschiedlichen Perspektiven stellt. Hierbei stellt der Verkehrspsychologe nicht selten fest, dass der Proband nicht ganz wahrheitsgemäß antwortet. Dies führt dann oft zu einer negativen Prognose – und damit letztendlich zu einen negativen Begutachtungsergebnis.

Das Gespräch mit dem Verkehrspsychologen ist der aufwändigste Teil der MPU. Während dieses Gesprächs werden unter anderem die entscheidenden Fragen geklärt, ob der Proband zukünftig ein Fahrzeug unter dem Einfluss berauschender Mittel führen und/oder sich an die verkehrsrechtlichen Vorschriften halten wird.

Mit der anlassbezogen psychologischen Untersuchung arbeitet der Verkehrspsychologe die Fragestellung der Fahrerlaubnisbehörde, sprich Führerscheinstelle, ab.

Fiel der Proband mit Zuwiderhandlungen im Straßenverkehr auf, hat der Verkehrs-psychologe die Frage zu klären, ob eine Änderung der Einstellung stattgefunden hat. Der Psychologe hinterfragt dazu die Hintergründe und Ursachen der Fahrauffälligkeiten im Straßenverkehr um festzustellen

  • – ob Veränderungen im Verhalten, sowie Einstellungen und Lebensbedingungen eingetreten sind und
  • – ob Strategien zur Vermeidung zukünftiger Zuwiderhandlungen im Straßenverkehr zu erkennen sind, die mit großer Wahrscheinlichkeit auch angewandt werden.

Bei Drogen- und Alkoholkonsum durchleuchtet der Psychologe die Konsumvorgeschichte, um den Schweregrad des Alkohol- oder Drogenproblems (Missbrauch oder psychische Abhängigkeit) diagnostisch zuordnen zu können. Zudem prüft er, ob eine ausreichend stabile Verhaltensveränderung stattgefunden hat und ob zu erwarten ist, dass der Proband erneut unter dem Einfluss berauschender Mittel im Straßenverkehr auffällig wird.

Eventuelle Straftaten werden grundsätzlich durch den Verkehrspsychologen thematisiert. Dabei geht es besonders um solche, die im Zusammenhang mit dem Straßenverkehr stehen, oder hohes Aggressionspotential offenlegen.

Hierbei geht es ähnlich wie bei den Verkehrsdelikten, um die Hintergründe und Ursachen der Straftaten, um Veränderungen im Verhalten und den Einstellungen und Lebensbedingungen und um zukünftige Vermeidungsstrategien, nicht wieder straffällig zu werden.

Ohne eine fachlich fundierte Vorbereitung auf die MPU ist es äußerst schwierig, auf Anhieb ein medizinisch-psychologisches Gutachten mit positiver Prognose zu erhalten.

Was sollten Sie noch im Zusammenhang mit der MPU wissen?

Jede Person, die sich einer medizinisch-psychologischen Untersuchung stellen muss, darf sich dazu selbst bundesweit eine amtlich anerkannte BfF aussuchen. Alle BfF der Bundesrepublik Deutschland sind bei der Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt) registriert und gelistet.

Hier ist der entsprechende Link um die Liste zu finden, sie befindet sich unten auf der Homepage http://www.bast.de/cln_033/nn_42246/DE/Qualitaetsbewertung/Begutachtung/begutachtung__node.html?__nnn=true.

Begutachtungsstellen für Fahreignung sind zwar staatlich anerkannte Unternehmen, trotzdem sind es privatrechtliche Unternehmen. Dies bedeutet, dass man nur privatrechtlich gegen ein Gutachten vorgehen kann.

Sie sind der Auftraggeber für die medizinisch-psychologische Untersuchung – nicht die Behörde. Die Fahrerlaubnisbehörde bittet in Ihrem Auftrag die von Ihnen zu benennende BfF um eine medizinisch-psychologische Untersuchung. Die Fahrerlaubnisbehörde hat individuell, nach dem bei Ihnen vorliegendem Sachverhalt, der BfF die entsprechenden Fragen zu stellen. Das dann vorliegende medizinisch-psychologische Gutachten gilt für die Fahrerlaubnisbehörde als verbindliche Entscheidungshilfe für das laufende Fahrerlaubnisverfahren.

Weder die Fahrerlaubnisbehörde, noch ein Gericht hat die rechtliche und fachliche Möglichkeit, die Prognose eines medizinisch-psychologischen Gutachtens von positiv auf negativ umzudeuten. Gegebenenfalls ist das Gutachten von der BfF zur berichtigen oder ein neues Gutachten auszufertigen. In jedem Falle muss die BfF das vom alten Gutachten abweichend neue Ergebnis begründen.

Auf dem Verwaltungswege ist das Vorgehen gegen ein medizinisch-psychologisches Gutachten nur im Zusammenhang einer ergangenen Behördenentscheidung möglich, wenn die in Frage gestellte Entscheidung mit dem Ergebnis des Gutachtens begründet wird.

Unser MPU Blog

Häufige Fragen rund um die MPU und Führerschein

Häufige Fragen rund um die MPU und Führerschein: Muss ich mich beraten lassen um die MPU zu bestehen? Wo kann ich mich informieren über den Ablauf einer MPU? Muss ich ein negatives Gutachten abgeben? Welche Unterlagen muss ich bei der MPU vorlegen? Muss ich abstinent...

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Welche Labore sind für die Haaranalyse anerkannt?

Das Labor muss für forensische Zwecke und nach DIN EN ISO-17025 akkreditiert sein. Wenn Sie die Haaranalyse bei einer Begutachtungsstelle machen, laufen Sie auf keinem Fall Gefahr, dass die Probe an einem nicht anerkannten Labor landet. Uns sind folgende Labore in Deutschland bekannt: Labor Krone Bad Salzuflen Toxilab Ludwigsburg Synlab Weiden usw. Interpretation der Befunde Liegt Ihnen ein Befund vor, den Sie nicht verstehen oder nicht nachvollziehen können, stehen wir Ihnen zur Aufklärung gerne bereit.

Oft beklagen sich Betroffene darüber, dass sie trotz eingehaltene Abstinenz positive Befunde erhalten. Wenn Sie das Geld für die Haaranalyse nicht unnötig ausgeben möchten, sollten Sie von einem Fachmann vorher aufgeklärt werden. Eine offizielle Haaranalyse kostet viel Geld. Für die Untersuchung aller Drogenparameter ohne Erweiterung auf weitere Opioide (Untersuchung nur in Ausnahmen nötig, z.B. für Heroin-Konsumenten) kostet die Haaranalyse ca. 180,00 – 235,00€. Für Alkohol (ETG) sind die Kosten etwas geringer ca. 150,00 – 200.00€.

Haaranalyse zum Nachweis für die MPU

Mit der Haaranalyse kann man rückwirkend bis zu sechs Monate die Drogenabstinenz und bis zu drei Monate die Alkoholabstinenz belegen. Die Substanzen können auch bei längerem Haarsegment nachgewiesen werden, aber für die MPU laut den Beurteilungskriterien der aktuellen dritten Auflage werden nur die oben genannten Haarlängen anerkannt. Die Haaranalyse ist nur bei wenigen Substanzen zum Nachweis der Medikamentenabstinenz oder Doping geeignet, dies kommt in der MPU nur selten zur Aufwendung. Ob in diesen Fällen ein Nachweis durch Haaranalysen möglich ist, muss im Einzelfall geklärt werden. Probeentnahme, Formalitäten, Lagerung und Versand an das Labor Vor der Probeentnahme wird die Identität des Untersuchten geprüft. Dies erfolgt durch Vorlage des Ausweises oder eines anderen amtlichen Dokuments mit Lichtbild. Für die Analyse werden zwei „bleistiftdicke Haarsträhnen“ möglichst aus dem hinterem Kopfbereich entnommen. Die zweite Haarsträhne dient als Rückstellprobe. Das Labor ist verpflichtet, die Rückstellprobe 18 Monate lang aufzubewahren. Falls der Befund angezweifelt wird, kann die Rückstellprobe nachuntersucht werden. Haare aus einem anderen Körperbereich wie Schamhaare, Achselhaare (dies jedoch nie bei Alkoholkontrollen), Bein-, Hand- oder Brusthaare sind unter bestimmten Umständen auch möglich. Die Haare werden mit einem kleinen Rasierer oder Schere hautnah geschnitten.

Vor dem Schneiden der Kopfhaare wird die Haarsträhne mit einem Bändchen fixiert und anschließend in einer Alufolie verpackt. Haarwurzel und Haarspitze werden gegenzeichnet und die gesamte Haarlänge vermerkt. In einem Auftragsformular für das Labor wird genau festgehalten, welche Parameter und welche Haarlänge untersucht werden soll. Wie oben erwähnt werden maximal 6 cm Haarlänge bei Drogen und maximal 3 cm bei Alkohol anerkannt. Die Probe muss bis zum Versand an das Labor optimal gelagert werden (Raumtemperatur, vor Sonnenlicht geschützt usw.). Die Probe wird in einem speziellen Briefumschlag verpackt und mit einem Siegelaufkleber gesichert. Damit es zu keiner Verwechslung bei der Untersuchung im Labor kommt, wird der Auftrag mit einem Klebecode versehen. Der Umschlag darf auf keinen Fall dem Untersuchten oder einer nicht autorisierten Person ausgehändigt werden beispielweise zum weiteren Transport. Die entnehmende Stelle muss den Umschlag dem Kurier persönlich übergeben. Bis dahin darf kein Fremder Zugriff haben, um eine eventuelle Manipulation auszuschließen.

Unsere MPU Erstberatung unverbindlich, kostenlos und ausführlich

Der erste Schritt zu einer erfolgreichen MPU ist ein konzentriertes Gespräch unter vier Augen, in dem unser Verkehrspsychologe Einblick in Ihre persönliche Situation erhält. Wir sprechen über Ihre individuelle Problemstruktur, den notwendigen Arbeitsaufwand und entwickeln unter Einbeziehung Ihrer zeitlichen Vorstellungen ein umfassendes Konzept für Ihre MPU Beratung. Nachdem alle Fakten bekannt sind, können Sie sich dazu entscheiden, Ihre persönliche MPU Beratung bei uns aufzunehmen. Wir sichern Ihnen die bestmögliche Vorbereitung auf eine erfolgreiche MPU zu und stellen transparent alle Kosten zusammen, die auf Sie zukommen. In unserer sorgfältigen Erstberatung erhalten Sie einen ganzheitlichen Überblick über die erforderlichen Schritte und wertvolle Tipps, wie Sie sich sofort mit neuem Bewusstsein über Ihre Situation im Klaren werden. Mit dem ersten Schritt zum Erstgespräch haben Sie schon begonnen, neue Verhaltensmuster etablieren und wir unterstützen Sie mit vollem Engagement, diese fortzuführen und zu festigen. Nutzen Sie Ihre Chance und nehmen Sie Kontakt zu uns auf.

Wir beraten Sie gerne!

Ihre Beratung und Vorbereitung zu einer MPU mit positiver Prognose in Frankfurt, Köln und Hannover

Die Abkürzung der Bezeichnung „medizinisch-psychologische Untersuchung“ ist MPU. Die MPU wird in der Bundesrepublik Deutschland ausschließlich von „Begutachtungsstellen für Fahreignung“ abgekürzt BfF durchgeführt. Die MPU wird angeordnet, wenn die zuständige Fahrerlaubnisbehörde an der Eignung zum Führen von Kraftfahrzeugen von Fahrerlaubnisbewerber/innen oder Fahrerlaubnisinhaber/innen aus berechtigten Gründen zweifelt. Berechtigte Fahreignungszweifel liegen beispielsweise bei häufigen Verkehrszuwiderhandlungen, Führen eines Fahrzeuges unter dem Einfluss von berauschenden Mitteln und Straftaten, die auf ein hohes Aggressionspotential schließen lassen, vor. Ist aus einem oder mehreren dieser Gründe die Fahrerlaubnis entzogen worden, so ist das trotzdem kein Weltuntergang – finden wir. Und damit heißen wir Sie auf unseren Internetseiten herzlich willkommen. Hier machen wir Sie mit allen wichtigen Fakten und Informationen rund um unsere MPU Beratung Köln vertraut und stellen Ihnen unsere Philosophie im Detail vor. Denn unser Ziel ist es, dass Sie wichtige Einblicke in Ihre Persönlichkeitsstruktur erlangen. Zusammen mit Ihnen gehen wir Ihren Problemen nachhaltig auf den Grund.

Informieren Sie sich hier und nehmen Sie Kontakt mit uns auf. Wir sind für Sie da.

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