MPU Köln – Spezialisten und Experten vor Ort in Köln

MPU Köln Beratung und Vorbereitung. Ganzheitliche Informationen und Kosten auf einen Blick ganz unverbindlich. Lernen wir uns in einem kostenlosen Beratungsgespräch kennen.

MPU Köln und die damit verbundene Führerscheinberatung in Köln.

Beratungsstelle für Kraftfahreignung GmbH
Niederlassung für MPU Köln

Kreuzgasse 2-4
50667 Köln

+49 221 – 272 58 970
+49 221 – 272 58 969

Das BfK-Team in Köln besteht aus verkehrspsychologischen Experten und bietet professionelle Beratung: Gleich im ersten Gespräch wird Ihr Fall analysiert und es wird Ihnen der Weg zur Wiederherstellung der Fahreignung aufgezeigt. Dabei werden Ihre Fragen rund um das Thema MPU und Fahrerlaubnis beantwortet.

Das BfK-Team in Köln steht unter der Leitung von Dr. Fritz Meyer-Gramcko, einem bundesweit anerkannten Experten. Er ist Fachpsychologe für Verkehrspsychologie sowie Supervisor und hat seit 1975 das Arbeitsgebiet Verkehrspsychologie entscheidend geprägt. Mehr Kompetenz können Sie kaum in Deutschland finden. Deshalb: Vereinbaren Sie heute noch ein kostenloses Erstgespräch in unserer Filiale in Köln.

Ob Sie anschließend einen Vertrag mit der BfK unterschreiben bleibt Ihnen überlassen. Wir geben Ihnen gerne Bedenkzeit und bieten Ihnen sogar auch ein zweites kostenloses Nachgespräch, falls Sie weitere Fragen haben. Sie gehen also kein Risiko ein. Und wir sind zuversichtlich, dass wir Sie mit der Qualität unserer Beratung überzeugen werden.

Ihr BfK-Team in Köln

Dr. Fritz Meyer-Gramcko, Fachpsychologe für Verkehrspsychologie, Supervisor
Bianca Guhlke, Diplom-Psychologin
Jeton Lushaj, Psychologischer Berater und Büroleiter

MPU Köln Untersuchung BFK

Die ärztliche Untersuchung bei der MPU Köln

Die eigentliche Untersuchung beginnt mit der ärztlichen Untersuchung. Der beauftragte Arzt, ein Verkehrsmediziner der Begutachtungsstelle BfF untersucht den Probanden auf seinen Gesundheitszustand. Der Mediziner klärt die Frage, ob gesundheitliche Einschränkungen, die sich auch auf die Fahreignung auswirken können, vorliegen.

Bei Einstellungsuntersuchungen scheint die Speichelanalyse eine attraktive Alternative zum Urintest. Das gilt einerseits bei der Stellenvergabe in sicherheitsrelevanten Bereichen(Lokführer, Busfahrer, LKW­Fahrer, Piloten, Polizisten, Soldaten u. a.), bei welcher den Fragen des Drogen­ und Alkoholkonsums, mit dem Hintergrund der wachsenden Verbreitung des Drogenkonsums in der Bevölkerung, eine zunehmend größere Bedeutung beigemessen wird. Aber auch im konkreten Verdachtsfall bei bestehendem Arbeitsverhältnis kann sich die l’Jotwendigkeit einer Überprüfung der Drogen­ und Alkoholfreiheit ergeben. Bei Arbeitsunfällen spricht eine positive Speichelprobe für einen kürzlich erfolgten Konsum, kann jedoch nur mit Einschränkung auf eine Leistungsminderung zum Unfallzeitpunkt hindeuten.

Der Nachweis von Betäubungsmitteln im Speichel gilt als zuverlässiger Hinweis für einekürzlich erfolgte Aufnahme. In vielen Fällen korreliert die Konzentration von Drogen imSpeichel mit dem Blutspiegel. Allerdings mangelt es an kontrollierten Studien, die einen Zusammenhang mit einer verminderten Leistungsfähigkeit bzw. Fahrtüchtigkeit belegen.

MPU Köln Raum

Die nachgewiesenen Drogen zur MPU Köln

Schwierigkeiten bei der Interpretation bereitet ferner die Tatsache, dass die nachgewiesenen Drogen zum einen aus dem Blut stammen, zum anderen nach dem Rauchen oder Schnupfenan der Schleimhaut des l\Iasen­Rachen­Raums haften und zusätzlich ein positives Speichel- Drogentest-Ergebnis erzeugen können. Das betrifft insbesondere cannabis, dessen Konzentration im Speichel sehr gering ist. Nach dem Rauchen und der damit verbundenen Kontamination der Mundhöhle ist THC über mehrere Stunden in hohen Konzentrationen (>100 IJgjL) im Speichel nachweisbar.

Die analytischen Fortschritte der letzten Jahre können nicht darüber hinweg täuschen, dass für eine breitere Akzeptanz die Speichelanalyse einer rechtlichen Überprüfung standhalten muss.Das setzt voraus, dass allgemein akzeptierte Analyseverfahren, standardisiert nach anerkannten Normen, etabliert werden. Immunoassays müssen durch den Vergleich mit chromatographischen Verfahren (GC-MS, LC-MSjMS) validiert werden. Neben einer internen Qualitätskontrolle müssen externe Ringversuche für Speichelproben angeboten werden.

Der Proband wird gebeten, die Taschen zu leeren und die äußere Kleidung (Mantel, Jacke), in der Gegenstände oder Substanzen versteckt sein können, abzulegen. Der Probensammler achtet darauf, dass die persönlichen Sachen wie Brieftasche und Geldbeutel bei der äußeren Kleidung außerhalb der Toilettenkabine aufbewahrt werden. Der Proband wird gebeten, vor dem Urinlassen die Hände unter Aufsicht des Probensammlers zu waschen und anschließendzu trocknen. Um eine Verdünnung der Probe zu erkennen, wird das Wasser des Behälters der Toilette oder der Toilettenschüssel mit Farbstoff versetzt, sodass das Wasser der Toilettenschüssel immer verfärbt bleibt. Der Wasserhahn des Waschbeckens in der Toilette wird zugedreht und gesichert.

Verhalten des Probanden bei der Untersuchung

Nachdem er die Urinprobe erhalten hat, prüft der Probensammler das Volumen der Urinprobe und kontrolliert innerhalb von 4 Minuten nach dem Wasserlassen die Temperatur auf derSkala des Uringefäßes. Der zulässige Bereich erstreckt sich von 32° 38°C. Auffälligkeiten bei der Probensammlung (Verhalten des Probanden, Urinfarbe, Urintrübung, geringes Urinvolumen) sowie die Einnahme von Medikamenten innerhalb der letzten 14 Tage werden schriftlich festgehalten. Wenn das Urinvolumen weniger als 30 mL beträgt, muss erneut eine Urinprobe gesammelt werden. Hierzu darf der Proband innerhalb von 30 Min. 250 mL trinken. Wenn die Urintemperatur außerhalb des zulässigen Bereiches von 32° 38°C liegt, muss ebenfalls eine neue Probe gesammelt werden.

Bis zum Verschließen und zur Kennzeichnung müssen die Urinproben sowohl vom Probandenals auch vom Probensammler unter Aufsicht bleiben. Die Urinprobe wird ggf. auf zwei Gefäße aufgeteilt. Für die Kennzeichnung der Urinprobe sind mindestens das Entnahmedatum, ggf. Uhrzeit, Ort der Entnahme und Name des Probensammlers, ferner die Code-Nummer des Probandenund die Unterschrift oder die Initialen des Probanden erforderlich. Der Proband wird gebeten, den Analysenauftrag zu unterschreiben. Damit bestätigt er, dass die gewonnene Probe von ihm stammt und dass er der Untersuchung auf Drogen zustimmt.Danach unterschreibt der Probensammler.

MPU Köln Testphase

MPU Köln und die damit verbundene Abgabe

Abgabe einer nicht von der betreffenden Person stammenden, drogenfreien Probe. Ebenfalls möglich ist die Abgabe eines Iyophilisierten Urins, der für Substitutionszwecke im Handel angeboten wird (z. B. Diet Mountain Dew). Auch das Tragen von Beuteln/Röhrchen am/beim Körper oder von anatomischen Attrappen m i t Fremdurin gefüllt sowie das Einbringen (Instillation) von Fremdurin in die Harnblase wurden beobachtet.

Mit den sogenannten Quick Caps, die vor dem Drogen­Screening zusammen mit reichlich Wasser eingenommen werden, lässt sich angeblich dieselbe Wirkung erreichen. Neben pflanzlichen Komponenten wie Kamille, Löwenzahn, Alfalfa u. a., die diuretische Wirksamkeit aufweisen, enthalten die Kapseln ebenfalls B­Vitamine zur Urinfärbung.

Probenmaterial für ein Drogenscreening

Das traditionelle Probenmaterial für ein Drogenscreening ist Urin. Die meisten Drogen sind generell nur wenige Stunden bis Tage im Urin nachweisbar. Das Zeitfenster, das von einer Haaranalyse abgedeckt wird, ist erheblich länger, hängt allerdings von der untersuchten Haarlänge ab. Eine Haaruntersuchung kann noch mehrere Wochen oder Monate nach Drogen- bzw. Alkoholkonsum positiv ausfallen. Unter Kostenaspekten kann die Haaranalyse auf Drogen und/oder Ethylglucuronid vorteilhaft sein, da die Untersuchung einer einzelnen Haarprobe möglicherweise die gleiche Information liefert wie mehrere aufeinander folgende Urinproben. Zum Beispiel ist ein fehlender Nachweis von Ethylglucuronid im Haar ein zuverlässiger Hinweis auf eine Alkoholabstinenz bzw. einen sehr geringen Alkoholkonsum während der letzten Monate.

Suchtests können nicht immer zwischen Medikamenten und illegalen Drogen unterscheiden. Außerdem können sie gelegentlich falsch positiv sein. Die Analyse mit Gaschromatographie- Massenspektrometrie (GC­MS bzw. GC­MS/MS) ist dagegen sehr sicher und ermöglicht deneindeutigen Nachweis der eingenommenen Substanz. Zum Ausschluss falsch positiver Befunde durch externe Kontamination werden soweit möglich Metabolite, die ausschließlich imKörper entstehen können, nachgewiesen. Eine deutlich erhöhte Ethylglucuronidkonzentration im Haar ist quasi beweisend für Alkoholkonsum, wobei das Ergebnis einer isolierten Laboranalyse immer nur im klinischen Kontext und ggf. unter Berücksichtigung anderer Laborergebnisse interpretiert werden sollte.