MPU

Über die Firma

Mit der BfK-Beratung erhalten Sie die bestmögliche Vorbereitung für Ihre MPU

Gemeinsam stellen wir transparent alle Kosten zusammen, die auf Sie zukommen. In unserer sorgfältigen Erstberatung erhalten Sie einen ganzheitlichen Überblick über die MPU

  • Das Explorationsgespräch mit dem Verkehrspsychologen
  • Die ärztliche Untersuchung bei der MPU
30 Jahre

Die BfK weist über 30 Jahre Erfahrung in der MPU-Beratung auf

48 Stunden

Sie erhalten innerhalb von 48 Stunden garantiert einen Termin

MPU

Die BfK gehört zu den größten MPU-Vorbereitungsinstituten in Deutschland

Das Gespräch mit dem Verkehrspsychologen

Während des Gesprächs wird unter anderem die entscheidende Fragen geklärt, ob es zu erwarten ist, dass der Untersuchte in Zukunft sich an die an die verkehrsrechtlichen Vorschriften halten wird.

Mit der anlassbezogen psychologischen Untersuchung orientiert sich der Verkehrspsychologe an die Fragestellung der Fahrerlaubnisbehörde. Dabei klärt der verkehrspsychologische Gutachter die Frage, ob bei dem Untersuchten eine Veränderung seiner Einstellung, die zu den Zuwiderhandlungen im Straßenverkehr geführt hat, festzustellen ist.

Der verkehrspsychologische Gutachter hinterfragt dazu die persönlichen Hintergründe und Ursachen der Fahrauffälligkeiten im Straßenverkehr, um festzustellen

  • ob Veränderungen im Verhalten, sowie in den Einstellungen und Lebensbedingungen eingetreten sind
  • ob Strategien zur Vermeidung zukünftiger Zuwiderhandlungen im Straßenverkehr zu erkennen sind.

„Bei Drogen- und Alkohol durchleuchtet der Psychologe die Konsumvorgeschichte, um den Schweregrad des Alkohol- oder Drogenproblems (Missbrauch oder psychische Abhängigkeit) diagnostisch zuordnen zu können.“

Zudem prüft er, ob eine ausreichend stabile Verhaltensveränderung stattgefunden hat oder ob zu erwarten ist, dass der Untersuchte erneut unter dem Einfluss berauschender Mittel im Straßenverkehr auffällig sein wird.

Eventuelle Straftaten werden grundsätzlich durch den Verkehrspsychologen thematisiert. Dabei geht es besonders um solche, die im Zusammenhang mit dem Straßenverkehr stehen, oder ein hohes Aggressionspotential offenlegen. Hierbei geht es, ähnlich wie bei den Verkehrsdelikten darum, die persönlichen Hintergründe, und Ursachen der Straftaten zu ermitteln, um zukünftige Vermeidungsstrategien zu entwickeln. Ziel ist es Veränderungen im Verhalten, in den Einstellungen und Lebensbedingungen zu erreichen.

Ohne eine fachlich fundierte MPU Beratung und Vorbereitung ist es schwierig, auf Anhieb ein medizinisch-psychologisches Gutachten mit positivem Ergebnis zu erhalten.

Die ärztliche Untersuchung bei der MPU

Die MPU umfasst eine ärztliche Untersuchung. Der beauftragte Arzt, ein Verkehrsmediziner der Begutachtungsstelle BfK, untersucht den Probanden auf seinen Gesundheitszustand.

Der Mediziner klärt die Frage, ob gesundheitliche Einschränkungen, die sich auch auf die Fahreignung auswirken können, vorliegen. Sollte Alkohol- oder Drogenproblematik der Grund für die MPU sein, werden im Rahmen der medizinischen Untersuchung auch Urinproben oder Blutproben entnommen. Ob und in welchem zeitlichen Umfang Laborbefunde angefordert werden müssen, kann in den Beratungsgesprächen geklärt werden.

In einem testpsychologischen Teil der Untersuchung werden verschiedene computergestützte Tests zur Reaktionsfähigkeit, Konzentrationsfähigkeit und Wahrnehmungsfähigkeit durchgeführt. Erkennt der untersuchende Psychologe, dass ein fahreignungsausschließendes Ergebnis des Probanden auf eine unzureichende Bedienung des Testgerätes zurückzuführen ist, kann der Psychologe ersatzweise anstatt eines computergesteuerten Reaktions- und Wahrnehmungstestes eine Fahrprobe in Begleitung eines Fahrlehrers zulassen. Jedoch ist dies mit höheren Kosten verbunden, denn die sogenannte Beobachtungsfahrt muss extra bezahlt werden.

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Das Explorationsgespräch mit dem Verkehrspsychologen

Jeder Proband sollte wissen, dass dem Verkehrspsychologen die über den Probanden in der Fahrerlaubnisbehörde geführte Akte vorliegt. Die Angaben des Probanden sollten schon mit der Akte übereinstimmen, allein schon, um nicht als unglaubwürdig eingeschätzt zu werden.

Darüber hinaus sollte auch jeder Proband wissen, dass der Verkehrspsychologe Fragen zu bestimmten Sachverhalten aus unterschiedlichen Perspektiven stellt. Bei abweichenden Angaben besteht das Risiko, dass der Verkehrspsychologe unter Umständen feststellt, dass der Proband nicht ganz wahrheitsgemäß antwortet. Dies führt dann oft zu einer negativen Prognose – und damit letztendlich zu einen negativen Begutachtungsergebnis. Das Gespräch mit dem Verkehrspsychologen ist der aufwändigste Teil der MPU.

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