Die MPU Beratung und die bestmögliche Vorbereitung haben Sie mit uns

Gemeinsam stellen wir transparent alle Kosten zusammen, die auf Sie zukommen. In unserer sorgfältigen Erstberatung erhalten Sie einen ganzheitlichen Überblick über die MPU

Das Explorationsgespräch mit dem Verkehrspsychologen

Die ärztliche Untersuchung bei der MPU

30 minütiges kostenloses Erstgepräch

in 7 Standorten bundesweit

das NEUE BfK – Beratungskonzept

Jetzt anrufen und beraten lassen

 0511  646 801 42

Erreichbar: Montag bis Samstag von 09:00 bis 17:00 Uhr
Die BfK weist über 30 Jahre MPU Beratung vor 
Sie erhalten garantiert einen Termin innerhalb 48 Stunden
Die BFK gehört zu den größten MPU-Vorbereitungsinstituten in Deutschland

Der Beratungsablauf bei der BfK

Folgende Schritte gehen Sie mit unseren Experten durch 
 
Kontaktaufnahme
Rufen Sie uns unter 0511 646 801 42 an oder lassen Sie sich von uns zurückrufen. Bereits am Telefon können wir einige Fragen klären. Für eine detailliertere Fallanalyse ist jedoch ein persönliches Gespräch notwendig.
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kostenloses Erstgespräch
Dabei schauen wir uns in etwa 30 Minuten Ihre Akten durch. Wir entwickeln gemeinsam eine realistische Strategie, um so schnell wie möglich eine MPU zu absolvieren und die Fahrerlaubnis zurück zu bekommen.
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Strategieplanung
Abstinenznachweise notwendig? Wenn ja, wie lange? Sperrfristen verkürzen oder mit dem Antrag auf Wiedererteilung noch abwarten? Das sind einige der Fragen, die wir bei der Strategiebesprechung beantworten.
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MPU-Vorbereitung
Wir arbeiten mit wissenschaftlich fundierten Methoden und analysieren ihre persönlichen Ursachen, die zu den Auffälligkeiten geführt haben. Bei uns lernen Sie keine Sätze auswendig. Es geht darum, zu verstehen, warum Sie auffällig geworden sind und wie Sie Ihre Vorhaben stärken, um Ihre Fahrerlaubnis langfristig zu behalten.
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Bescheinigung
nach der erfolgreichen Teilnahme an unserer MPU Vorbereitung erhalten Sie eine persönliche Teilnahmebescheinigung, die von Gutachtern und Führerscheinstellen hoch angesehen wird.
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Das Gespräch mit dem Verkehrspsychologen

Während dieses Gesprächs werden unter anderem die entscheidenden Fragen geklärt, ob der Proband zukünftig ein Fahrzeug unter dem Einfluss berauschender Mittel führen und/oder sich an die verkehrsrechtlichen Vorschriften halten wird.

Mit der anlassbezogen psychologischen Untersuchung arbeitet der Verkehrspsychologe die Fragestellung der Fahrerlaubnisbehörde, sprich Führerscheinstelle, ab. Fiel der Proband mit Zuwiderhandlungen im Straßenverkehr auf, hat der Verkehrspsychologe die Frage zu klären, ob eine Änderung der Einstellung stattgefunden hat.

Der Psychologe hinterfragt dazu die persönlichen Hintergründe und Ursachen der Fahrauffälligkeiten im Straßenverkehr um festzustellen

  • ob Veränderungen im Verhalten, sowie in den Einstellungen und Lebensbedingungen eingetreten sind
  • ob Strategien zur Vermeidung zukünftiger Zuwiderhandlungen im Straßenverkehr zu erkennen sind, die mit großer Wahrscheinlichkeit auch angewandt werden

“Bei Drogen- und Alkoholkonsum durchleuchtet der Psychologe die Konsumvorgeschichte, um den Schweregrad des Alkohol- oder Drogenproblems (Missbrauch oder psychische Abhängigkeit) diagnostisch zuordnen zu können.”

Zudem prüft er, ob eine ausreichend stabile Verhaltensveränderung stattgefunden hat oder ob zu erwarten ist, dass der Proband erneut unter dem Einfluss berauschender Mittel im Straßenverkehr auffällig wird.

Eventuelle Straftaten werden grundsätzlich durch den Verkehrspsychologen thematisiert. Dabei geht es besonders um solche, die im Zusammenhang mit dem Straßenverkehr stehen, oder hohes Aggressionspotential offenlegen. Hierbei geht es, ähnlich wie bei den Verkehrsdelikten, um die persönlichen Hintergründe und Ursachen der Straftaten, um Veränderungen im Verhalten, den Einstellungen und Lebensbedingungen und um zukünftige Vermeidungsstrategien.

Ohne eine fachlich fundierte MPU Beratung und Vorbereitung ist es schwierig, auf Anhieb ein medizinisch-psychologisches Gutachten mit positiver Prognose zu erhalten.

Die ärztliche Untersuchung bei der MPU

Die MPU umfasst eine ärztlichen Untersuchung. Der beauftragte Arzt, ein Verkehrsmediziner der Begutachtungsstelle BfF, untersucht den Probanden auf seinen Gesundheitszustand.
Der Mediziner klärt die Frage, ob gesundheitliche Einschränkungen, die sich auch auf die Fahreignung auswirken können, vorliegen. Sollte Alkohol- oder Drogenproblematik der Grund für die MPU sein, werden im Rahmen der medizinischen Untersuchung auch Urinproben oder Blutproben genommen . Ob und in welchem zeitlichen Umfang Laborbefunde mitgebracht werden müssen, kann in den Beratungsgesprächen geklärt werden.

In einem testpsychologischen Teil der Untersuchung werden verschiedene computergestützte Tests zur Reaktionsfähigkeit, Konzentrationsfähigkeit und Wahrnehmungsfähigkeit durchgeführt. Erkennt der untersuchende Psychologe, dass ein fahreignungsausschließendes Ergebnis des Probanden auf eine unzureichende Bedienung des Testgerätes zurückzuführen ist, kann der Psychologe ersatzweise anstatt eines computergesteuerten Reaktions- und Wahrnehmungstestes eine Fahrprobe in Begleitung eines Fahrlehrers zulassen. Jedoch ist dies mit höheren Kosten verbunden, denn die sogenannte Beobachtungsfahrt muss extra bezahlt werden.

Das Explorationsgespräch mit dem Verkehrspsychologen

Jeder Proband sollte wissen, dass dem Verkehrspsychologen die über den Probanden in der Fahrerlaubnisbehörde geführte Akte vorliegt. Die Angaben des Probanden sollten schon mit der Akte übereinstimmen, allein schon, um nicht als unglaubwürdig eingeschätzt zu werden.

Darüber hinaus sollte auch jeder Proband wissen, dass der Verkehrspsychologe Fragen zu bestimmten Sachverhalten aus unterschiedlichen Perspektiven stellt. Hierbei stellt der Verkehrspsychologe unter Umständen fest, dass der Proband nicht ganz wahrheitsgemäß antwortet. Dies führt dann oft zu einer negativen Prognose – und damit letztendlich zu einen negativen Begutachtungsergebnis. Das Gespräch mit dem Verkehrspsychologen ist der aufwändigste Teil der MPU.

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